Dritte Station

 

Dritte Station des Ferien Camps war das Erfahrungsfeld auf Zollverein. Alleine die Anfahrt mit 15 km zog den Kids schon mal den Zahn. Erholen war angesagt, danach die Eintrittskarten holen und der Spaß ging los. Es galt alle Sinne einzusetzen und zu erfahren, nicht nur die Gerüche sind wir auf die Spur gekommen auch Klangformen usw. wurden ausprobiert. Es waren Erfahrungswerte, die zu denken gab Einigen zeigten, was in ihnen steckt. Danach gab es einige Erklärungen über die Zeche Zollverein und die Kokerei und dann gab’s Mittagessen beim Türken. Zweiter halt war die Eisdiele im neuen Wohngebiet in der Stadtmitte und dann die letzten Meter nach Hause. Dort wurde nochmal durchgesprochen, was so alles erlebt wurde und so ging ein weiterer spannender Tag zu Ende.

Tour de Ruhr

 

Mehr geht nicht. Am heutigen Tag starteten wir um 09:00 Uhr in der Böhmerstraße mit einer 20 Kilometer langen Radtour. Die Strecke führte über Haarzopf, am Flughafen Mülheim vorbei runter zur Ruhr und dann zum Wasserbahnhof nach Mülheim. Dort angekommen, folgte erst einmal eine kurze Erholungspause. Bevor die Reise sodann mit dem Ausflugsboot „der weißen Flotte“, welches um 11:00 Uhr nach Kettwig ablegte, weiterging. Nach einer ca. 50 minütigen Schiffsfahrt legte der Dampfer an. Kaum hatten wir wieder festen Boden unter den Füssen begann die Besichtigungstour durch Kettwig. Über den Tuchmacher Platz entlang der kleinen Straßen mit den Fachwerkhäusern zur Kirche. Auf dem Wochenmarkt in Kettwig, welcher jeden Freitag stattfindet, wurde sodann für das Mittagessen frisches Obst, Plätzchen sowie Getränke eingekauft. Um 14:00 Uhr hieß es schon wieder Abfahrt mit dem Boot von der Staumauer in Kettwig zum Wasserbahnhof in Mülheim, wo unsere Fahrräder auf uns warteten. Bevor wir dann die Rückfahrt mit dem Rad antraten, durfte ein großes Eis zur Stärkung in Mülheim im Café nicht fehlen, denn die Radstrecke nach Hause ist nicht einfach. Teilweise mit Abschnitten, so hoch wie nach Alp D´Huez hoch.

Am Ende des Tages trafen wir um 17:00 Uhr wieder in der Böhmerstraße ein. Hut ab vor der Leistung der Kids, welche den schönen aber doch sehr anstrengenden Tag durchgehalten haben.

Das Fazit am Ende einer schönen und erlebnisreichen Woche: Mehr geht nicht!

 

Die Ferien-Tour ist gestartet

 

 

Das Beste schon am Anfang ??????

Der Blick hoch gerichtet in die Baumgipfel sorgte für Ehrfurcht und Respekt.

Durch die Einführung, wo das Anlegen der Gurte & Helme sowie das Sichern erklärt wurde, konnte jedoch schnell Vertrauen und Mut gefasst werden.

Jede einzelne Sektion stellte dabei eine Herausforderung dar. Für die Kids allerdings ein „Kinderspiel“ – Klasse!!!

Da die Verantwortung groß war, kostete es uns „Nerven auf dem Drahtseil“.

Wir hoffen, dass der gemeinsame Aktionstag allen viel Spaß gemacht hat.

An dieser Stelle möchten wir uns recht herzlich beim Allbau, vertreten durch Herrn Remy und dem Lyons-Club Hünxe, für die finanzielle Unterstützung bedanken.

2 Siege in Dortmund

 

Das Laufduo Ute und Sebastian ,die schon in Waldniel erfolgreich waren, versuchten es an diesem Wochenende in Dortmund über die 21 km . Die Temperaturen waren extrem und die Strecke sehr verführerisch ,denn es ging durch einen Park ,wo man meinte es wäre kühl, aber in Abschnitten ,wo keine Bäume standen, waren extrem heiße Temperaturen. Ute ging von Anfang an ein sehr gutes Tempo an, um vom Frauenfeld wegzukommen, was ja auch gelang.

Sebastian ist im Moment in einer Lernphase, die von seinem Trainer angeordnet wurde und bewirken soll, dass er sich seine Rennen besser einteilen soll, denn aufgrund seines Alters fehlt ihm noch die Disziplin . Zum Schluss zahlte sich das auch sehr gut aus. Insgesamt siebter und erster in seiner Altersklassein der Zeit von 1:24:31. Ute musste bei Kilometer 19 eine Gehpause einlegen. Der Körper war absolut leer, da keine Flüssigkeit mehr vorhanden war. Ein Becher Cola brachte Abhilfe. Aber in diesem Augenblick ging die spätere Siegerin an ihr vorbei. Es gab dann keine Möglichkeit, den Abstand wieder aufzuholen. Sie verteidigte mit allem, was noch in ihr war, den 2 Platz,gesamt 18,in der Zeit von 1:36:45 Erste in der W 50. Kommentar von Ute:ich kam mir vor wie ein Schwamm, der ausgedrückt wurde und es war ein kurzer Augenblick ,wo absolut nichts mehr ging , bin heilfroh , das Ziel erreicht zu haben.

Hitzeschlacht in Duisburg

 

Platz 3 für Ulrike und Platz 2 für Sebastian

Beim diesjährigen Rheinuferlauf in Duisburg wurde, aufgrund der hohen Temperaturen, der Halbmarathon auf 15 Kilometer, aus Fürsorge gegenüber den Läufern und deren Gesundheit, gekürzt.

Einigen Läufern gefiel diese Entscheidung nicht, aber die Gesundheit geht vor! Hinzu kam noch, dass kurz vor dem Lauf ein Regenguss einsetzte, so dass man sich wie in einer Sauna mit Aufguss fühlte. Deshalb die Order, viel trinken und den Körper kühlen.

Es stellte sich heraus, dass dem Veranstalter bei der 15 Kilometerstrecke ein Vermessungsfehler unterlaufen ist. Schließlich waren es nur 14,3 Kilometer. Die Durchgangszeiten sind zu gut gewesen, so dass das Tempo gedrosselt wurde.

Für Sebastian erwies es sich als ein Glücksfall. Zum ersten Mal lief er nicht vorne mit, sondern hielt sich im Mittelfeld auf und konnte somit hinten raus Platz für Platz gutmachen. Mit dieser hervorragenden Leistung, erzielte Sebastian den 3. Platz bei den Männern und 2. Platz in seiner AK M20 Zeit 56:52. Da die Zeiten zu schnell waren, erhielt Ulrike die Anweisung, nicht so schnell bei den ersten Kilometern zu laufen. Der Fehler lag nicht bei uns, was wir jedoch erst bei Kilometer 10 merkten. In der letzten Runde drückte sie dann aufs Tempo, kühlte und auch sie machte Platz für Platz gut. Zu spät, 6. Platz insgesamt bei den Frauen und 3. Platz in der W35 Zeit 1:11:23. Gesamt 180 Teilnehmer.

Hut ab, vor allen Teilnehmern, die bei diesen Witterungsbedingungen durchkamen und das Ziel erreichten.

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